Angsthasen aufgepasst!

Angstfrei beim Schaefer

Lieber Gast!

Schön, dass Sie vorbeischauen!
Sie haben Angst? Dann sind Sie hier genau richtig.
Leider Leider Leider haben sehr viele Menschen Angst vorm Zahnarzt, ja richtige Zahnarztangst.
Das Gute ist: Sie sind nicht alleine!

Jeder zweite bis dritte Mensch hat diese Angst vorm Zahnarzt und die Ursachen sind meist die gleichen.

  • Sie haben Angst, weil Ihr Zahnarzt Ihnen mal wehgetan hat?
  • Der Zahnarzt hat sich keine Zeit für Sie genommen und etwas gesagt wie: das ist nicht so schlimm. Stellen Sie sich nicht so an?
  • Der Zahnarzt hat einfach weiter gemacht und nicht ausreichend betäubt?
  • Sie fühlen sich vom Zahnarzt nicht ernst genommen?
  • Sie haben Angst vor Medikamenten?
  • Sie wissen nicht, was in der Behandlung gemacht wird?
  • Sie selbst hatten nie eine schlechte Erfahrung gemacht, kennen aber diese „Horrorgeschichten“ von Bekannten?
  • Ihr Gebisszustand ist Ihnen peinlich und Sie haben Angst, dass der Zahnarzt dieses Mal „etwas“ findet?
  • Sie haben Angst vor Schmerzen?
  • Sie haben Angst vor „riesigen Kosten“?

Das können alles Gründe sein, weswegen Sie längere Zeit den Gang zum Zahnarzt gescheut haben?

Wichtig für uns ist: Jeder Patient hat ein eigenes, individuelles Schmerzempfinden, eigene Erfahrungen und Ängste auf die man individuell eingehen muss.
Jedes Problem hat eine Ursache und eine Lösung! Wir werden mit Ihnen eine Lösung finden.

Wir sind für Sie da!

Spezielle Lasertherapien

Das Wort „Laser“ steht für „light amplification by stimulated emission of radiation“, was übersetzt so viel bedeutet wie „Licht-Verstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung“.
Laser gibt es viele verschiedene, mit verschiedenen Wellenlängen und für verschiedene Anwendungsgebiete. Ich möchte hier nur Bezug auf unsere Laser nehmen. Und zwar auf den Diodenlaser mit einer Wellenlänger von 940nm und den Er,Cr: YSGG Laser mit einer Wellenlänge von 2780 und 10 Watt Leistung. Im folgenden ein paar der vielen Einsatzgebiete für den Laser unserer Zahnarztpraxis.

Viele Patienten leiden an zu sensiblen Zähnen. Vor allem, wenn sie kalte Getränke zu sich nehmen oder ein kalter Luftzug die Zahnhälse erreicht, ist dies oft schmerzhaft.
Der Laser kann hier helfen:
-> Die hydrodynamische Theorie sagt uns, dass sich die Flüssigkeit in den Tubuli (kleine Dentinkanälchen) hin und weg von der Pulpa (Zahnnerv) bewegen kann. Je mehr sich die Flüssigkeit bewegen kann, desto mehr Sensitivität wird gefühlt.
1. Der Laser dehydriert die Tubuli, sodass das Volumen der Flüssigkeit verringert wird.
2. Da weniger Flüssigkeitsvolumen vorhanden ist, wird es viskos und bewegt sich dadurch
weniger. -> Wir garantieren, dass Sie danach schmerzfrei kalte Getränke konsumieren können.

Bei Herpes handelt es sich um einen Virus, der Gott sei dank nicht bei jedem ausbricht. Meist ist der Bereich um die Lippen bläschenartig verändert. Die betroffenen Regionen jucken und schmerzen teilweise sehr stark und bis die Wunde komplett verheilt ist, dauert es oft über zwei Wochen. Der Laser kann hier kleine Wunder vollbringen und helfen.
1. Die Laserenergie tötet den Oberflächenvirus und inaktiviert die Läsion. Der aktive Prozess wird gestoppt und die Läsion kann ausheilen.
2. Die Nervendigungen werden kauterisiert, sodass die Symptome abklingen: (brennen, jucken und Schmerzen)
3. Die Heilungszeit ist verkürzt aufgrund der Photobiomodulation. (PBM)

Die Behandlung dieselbe wie bei Herpes. Hier gibt es keine virale Komponente. Es handelt sich um eine Autoimmunreaktion und eine bakterielle Komponente, welche durch das Laserlicht neutralisiert wird.

Oft halten Prothese schlecht, da die Bänder die Prothese beim Sprechen, Kauen oder bei Bewegungen generell herunterheben. Eine schonende Entfernung der Bänder sorgt für einen deutlichen besseren Halt. Sollten die Prothesen immer noch schlecht sitzen, so könnte man zusätzlich über Mini-Implantate nachdenken, auf denen die Prothesen verankert werden können(falls genug Knochen vorhanden.

Bei Manchen Kindern fallen Zähne nicht in der richtigen Reihenfolge aus. Es kann schließlich dazu kommen, dass die bleibenden Zähne an die falschen Stellen rücken, es entstehen Zahnfehlstellungen, die später schwieriger und aufwendig mit kieferorthopädischen Behandlungen zu korrigieren sind. Will ein bleibender Zahn nicht durchbrechen, so kann man die noch verborgenen Zähne mittels Laser freilegen.

Unter Gummy Smile versteht man ein Gebiss, bei dem man beim Sprechen und Lachen viel Zahnfleisch sieht (manche Kinder werden als „Pferdegesicht“ gehänselt). Grund hierfür können verdeckte Zahnkronen sein (zu viel Zahnfleisch bedeckt die Kronen, die Kronen sehen zu kurz aus) oder die Lippen setzt zu weit oben an. Beides kann man mit dem Laser behandeln.

Nachdem man einen Zahn für eine Kronenversorgung präpariert hat, muss man sicherstellen, dass das Zahnfleisch an der Präparationsgrenze leicht verdrängt ist, damit die Abformmasse die vollständige Präparationsgrenze erreichen kann. Normalerweise legt man aufwendig kleine Bänder zwischen Zahn und Zahnfleisch und lässt diese über Nacht wirken. Diese Vorgehensweise stört viele Patienten, kann schmerzen und dazu kommt, dass die Bänder gerne verrutschen. Der Abdruck wird demnach nicht optimal. Mithilfe des Laser kann man den Präparationsrand schonend, ohne Blutung, wesentlich schneller und vor allem perfekt freilegen.

Entfernung eines Eibroms ohne Skalpell.

Oft haben Patienten kleine Schleimhautwucherungen, die sich entzünden können. So zum Beispiel Schleimhauttaschen, oder kleine Taschen über Weisheitszähnen, in welchen sich Speisebrei und Bakterien sammeln, die das umliegende Gebiet entzünden. Behandlungen, die man sonst mit dem Skalpell durchführen müsste, kann man auch schonender, präziser mit dem Laser in Angriff nehmen.

Sollten Sie eine dicke Backe haben, so muss man in den meisten Fällen mit einem Abszess rechnen, welcher von einem entzündeten Zahn ausgeht. Besonders zur Sommerzeit kommen viele Patienten mit diesem Krankheitsbild zu uns. Die Standart-Behandlung sieht vor, dass man das Zahnfleisch mit einem Skalpell eröffnet, sodass der gesammelte Eiter ablaufen kann (Evtl. muss man zusätzlich den Zahn bis zum Nerv eröffnen und es muss eine Wurzelkanalbehandlungerfolgen – Ein Röntgenbild gibt hier Auskunft). Auch hier kann man auf das Skalpell verzichten und den Laser verwenden.

Implantate und verborgene Zähne werden normalerweise mit dem Skalpell freigelegt. Anstatt des Skalpells kann man hier blutungsfrei und ohne Spritze die Behandlung mittels Laser durchführen.

Bei Wurzelkanalbehandlungen ist die Keimfreiheit sehr wichtig. Diese versucht man vorrangig mit diversen Spülflüssigkeiten zu gewährleisten. Durch das gebündelte Laserlicht hat man zusätzlich eine Option mehr, mit der man zur Keimreduktion beitragen kann (eine spezielle Einwegspitze ist hierfür notwendig).
Nur am Rande: die Flüssigkeiten töten kombiniert ein breites Spektrum an Bakterien ab, jedoch benötigen Sie dafür viel Zeit und das komplette Spektrum an Bakterien kann nicht erreicht werden.Der Laser tötet alle Bakterien ab und unterscheidet dabei nicht zwischen den Bakterienarten.

Wir behandeln Zahnfleischerkrankungen zunächst mit der konventionellen Methode. Dabei werden die betroffenen Gebieten mittels Ultraschallscaler und diversen Handinstrumente gereinigt. Danach umfahren wir die Zähne bis tief in die Taschen mit unserem YSGG-Laser. Dieser spezielle Laser kann dort Zahnstein und Beläge entfernen, durch seinen kleinen Durchmesser kommt er zusätzlich in tiefere Gebiete. Er tötet, wie auch bei der Wurzelkanalbehandlung alle umliegenden Keime ab. Wir können zusätzlich das innerste Epithel (Schleimhaut) anfrischen, sodass die Heilung und das Anwachsen des Zahnfleischs verbessert und sogar beschleunigt werden. Zu guter Letzt lassen sich auch hier wieder Schleimhauttaschen entfernen, für die wir sonst das Skalpell benutzen müssten.

Unser Laser kann nicht nur Zahnfleisch, sondern auch Zahnhartsubstanz und Knochen abtragen.

Mithilfe des Lasers wird der Zahnhalteapparat gelöst, die Fasern und Halteelemente werden entfernt, sodass der Zahn einfacher gezogen werden kann.

Wenn Sie die Zunge nicht weit herausstrecken können, dann ist die Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit ein verkürztes Zungenband. Anstatt eines Skalpells, kann man hier den Laser benutzen und schonend, schmerzarm das Lippenband entfernen. Die Wundheilung ist beschleunigt, es blutet nicht und in den meisten Fällen reicht eine Oberflächenbetäubung mittels Xylocain-Spray.

Viele Patienten leiden an der sogenannten CMD (= Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion). Die Craniomandibuläre Dysfunktion entsteht in der Regel durch eine Fehlstellung des Kiefergelenks und den naheliegenden Muskeln und Knochen. Die Schmerzen können in viele Regionen ausstrahlen und sorgen dort für Schmerzen. Betroffen sind die Zähne, die Kaumuskulatur, die Nackenmuskulatur, die Wirbelsäule. CMD kann zu Kopfschmerzen, Migräne, Gesichtsschmerz bis hin zu Tinnitus führen. Die Dauerbelastung durch die Schmerzen führt hierbei auch gerne zu psychischen Schäden. Die Diagnose ist nicht einfach und vor allem nicht eindeutig, da es an sehr vielen Problemen liegen kann. Oft wandern Patienten verzweifelt zu vielen verschiedenen Ärzten, Physiotherapeuten und die Schmerzen bestehen weiterhin oder werden nur kurzzeitig gelindert. Als sehr hilfreich hat sich hier unser Diodenlaser erwiesen, der mittels Tiefenbestrahlung die Schmerzen lindern kann. Das Protokoll umfasst 2 Tage in Folge dann jeden zweiten Tag für insgesamt 6 Behandlungen (2 Wochen insgesamt). Oft macht auch eine spezielle Bissschiene und weitere Maßnahmen Sinn.
Diese Behandlungsschritte sind jedoch individuell abzuklären.

Wir bleachen Ihre Zähne mittels Diodenlaser. Dabei wird zunächst das Zahnfleisch mit einer Gummimasse abgedeckt und auf Zähne wird eine Bleachingflüssigkeit aufgetragen. Sitzt alles perfekt, so werden die Zähne mittels Laser bestrahlt. Dabei wird die Flüssigkeit aktiviert und der Zahnaufhellungsvorgang optimiert und beschleunigt. Die Behandlung dauert in etwa eine Stunde. Es kann sein, dass die Zähne einen Tag bis eine Woche schmerzempfindlich sind. Die genaue Farbe kann man im Vorfeld nicht voraussagen. In der Regel sind jedoch von 1-3 Farbstufen auszugehen. Wichtig ist auch das Verhalten danach. Verzichten Sie Zwei Tage auf färbende Lebensmittel. Die Zähne sind in diesem Zeitraum besonders interessiert an neuen Verfärbungen.

Kariesentfernung ohne Bohrer. Wie toll klingt das denn? Wenn man viele Patienten fragt, was das schlimmste beim Zahnarztbesuch ist, dann bekommen wir sehr häufig gesagt, dass es das Bohrgeräusch ist, das besonders stört. Mit dem Laser kann man hier sehr präzise Karies entfernen, das Bohrgeräusch entfällt und Schmerzen werden auch auf ein Minimum reduziert. Der einzige Nachteil? Es dauert etwas länger.

Wie Sie sehen, gibt es eine Vielfalt schöner Indikationen für den Laser und einen riesigen Mehrwert: Viele Behandlungen können schmerzarm und teilweise komplett ohne Betäubung durchgeführt werden. Kinder reagieren positiv auf den Laser, manche freuen sich sogar allein wegen des Lasers auf die nächste Behandlung und sie verlieren so die Angst vorm Zahnarzt. Kein Blut, kein Skalpell, kein Zahnarzttrauma. Natürlich hat der Laser auch seine Grenzen und so muss man im Vorfeld abklären, ob die Lasertherapie für die anstehende Behandlung möglich ist. Wir lieben unsere Laser und unsere Patienten auch. Auf jeden Fall bereichert die Lasertherapie meine Arbeit als Behandler und ich kann aktiv am sinnvollen Fortschritt der Zahnmedizin teilnehmen. Die Kosten für die Lasertherapie werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, der Patient muss hier aus eigener Tasche zahlen. Wenns ein Trost ist: Uns hat den Laser auch niemand geschenkt 🙂
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, so freue ich mich sehr über eine Nachricht.
Mit besten Grüßen,
Ihr
Malte Schaefer

Lassen Sie sich professionell beraten,wir freuen uns bereits auf Sie!

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