Implantate in Saarbrücken

Ob Implantate für Sie und Ihre Zähne geeignet sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wir zu Beginn besprechen werden. Wir müssen wissen, ob Sie Medikamente nehmen. In manchen Fällen werden wir zusätzlich mit Ihrem Hausarzt Rücksprache halten, um Sie optimal behandeln zu können. Bei starken Rauchern ist das Verlustrisiko leider erheblich höher (Wollten Sie jemals mit dem Rauchen aufhören? Dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt. Wir unterstützen dies und helfen Ihnen gerne dabei). Zunächst muss mithilfe einer Röntgenaufnahme geklärt werden, ob genügend Knochensubstanz im Kiefer vorhanden ist. Falls erforderlich besteht die Möglichkeit Knochensubstanz mit verschiedenen Materialien wieder aufzubauen. Erst dann kann in einem kleinen Eingriff und unter örtlicher Betäubung das Zahnimplantat in den Kiefer eingesetzt werden. Der Eingriff dauert in der Regel nicht länger als 30 Minuten. Nach erfolgreicher Implantation wird erneut ein Röntgenbild angefertigt, um den Erfolg sicher beurteilen zu können (Im Oberkiefer sollte das Implantat etwas länger einheilen als im Unterkiefer, da die Knochensubstanz dort weicher ist). Es muss gewährleistet sein, dass das Implantat fest vom Kieferknochen umschlossen wird und dass das Zahnfleisch die spätere Zahnkrone so umschließt, dass wir ein ästhetisch optimales Ergebnis für unsere Patienten erreichen. Im nächsten Schritt werden Abdrücke für die Implantatpfosten angefertigt und das prothetische Implantat von einem Zahntechniklabor geplant.

Wie ist der Ablauf der Behandlung?

  • Das Erstgespräch (bei uns ohne Berechnung)
  • Die Anamnese (auch Haus- und Facharzt) die Einverständniserklärungen
  • Die Diagnose, Röntgenbefund und Knochenanalyse (kostenpflichtig)
  • Der Kostenvoranschlag (eventuell auch Heil- und Kostenplan für gesetzliche Versicherung)
  • Die Einverständniserklärungen
  • Der Eingriff (Op-Termin ca. 30 Min/Implantat)
  • Nach 3-6 Monaten die Freilegung des Implantats (schmerzfreies Entfernen der Schleimhaut über Implantat mit Laser)
  • Die Abdrucknahme nach 2-3 Tagen/Farbauswahl/Materialauswahl etc.
  • Die Eingliederung des Aufbaus und der Krone/Prothese oder ähnliches (bzw. bei mehreren Kronen auch eine Zwischenanprobe der Gerüste)

Ob Implantate für Sie geeignet sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wir zu Beginn besprechen werden. Wir müssen wissen, ob Sie Medikamente nehmen. In manchen Fällen werden wir zusätzlich mit Ihrem Hausarzt Rücksprache halten, um Sie optimal behandeln zu können. Bei starken Rauchern ist das Verlustrisiko leider erheblich höher (Wollten Sie jemals mit dem Rauchen aufhören? Dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt. Wir unterstützen dies und helfen Ihnen gerne dabei). Zunächst muss mithilfe einer Röntgenaufnahme geklärt werden, ob genügend Knochensubstanz im Kiefer vorhanden ist. Falls erforderlich besteht die Möglichkeit Knochensubstanz mit verschiedenen Materialien wieder aufzubauen. Erst dann kann in einem kleinen Eingriff und unter örtlicher Betäubung das Zahnimplantat in den Kiefer eingesetzt werden. Der Eingriff dauert in der Regel nicht länger als 30 Minuten. Nach erfolgreicher Implantation wird erneut ein Röntgenbild angefertigt, um den Erfolg sicher beurteilen zu können (Im Oberkiefer sollte das Implantat etwas länger einheilen als im Unterkiefer, da die Knochensubstanz dort weicher ist). Es muss gewährleistet sein, dass das Implantat fest vom Knochen umschlossen wird und dass das Zahnfleisch die spätere Zahnkrone so umschließt, dass wir ein ästhetisch optimales Ergebnis erreichen. Im nächsten Schritt werden Abdrücke für die Implantatpfosten angefertigt und die prothetische Krone von einem Zahntechniklabor geplant.

Es gibt sehr viele unterschiedliche Implantatsysteme (einteilige, zweiteilige, offen oder geschlossen einheilende Implantate, mehr als 1.000 internationale Hersteller, Preise von 60,- bis 500,- Euro je nach Typ, Einsatzgebiet, Material…)

Ein „Durchschnitts-Implantat“ (mittlere Preislage, renommierter Hersteller mit allen internationalen Zulassungen und entsprechendem Support auch für zukünftige Jahre) kostet ca. 1.000,- bis 3.000,- Euro (wieder abhängig vom tatsächlichen Zeit- und Materialaufwand bei der Operation, der sehr unterschiedlich sein kann).

Hierbei handelt es sich aber eben nur um das Implantat (also die künstliche Wurzel im Kieferknochen – ohne Aufbau und ohne Krone!).

Eine Krone (je nach Material wie zB. Gold, Stahl, Titan, Keramik, Zirkon etc…) und der Aufbau (das Verbindungsstück zwischen Implantat und Krone auch wieder aus Titan oder Zirkon oä.) kosten – wieder abhängig vom Labor (In- oder Ausland) und Ihren Wünschen nach Ästhetik und Qualität zwischen ca. 500,- und 2.000,- Euro.

Wir arbeiten mit mehreren Laboratorien im Saarland, Ruhrgebiet und China zusammen und sind in der Lage Ihnen diverse Angebote für Ihr gewünschtes Zahnimplantat zu unterbreiten

(ab dem 3. jedoch  kostenpflichtig).

Für ganz eilige Patienten verfügen wir auch über ein hauseigenes Dental-Labor.

Zu mehr als 90 % aus Titan, einem sehr gut biokompatiblen Werkstoff, aus dem auch Hüftgelenke und ähnliches hergestellt werden.

Es gibt zunehmend auch wieder keramische bzw. Zirconium-Implantate, nachdem diese vor vielen Jahren aus den Sortimenten verschwunden waren.

Bei den neueren Zirkon-Implantaten liegen leider noch keine Langzeitergebnisse vor!

Der Ideal-Fall wäre eine singuläre (einfache) Zahnlücke, besonders wenn beide Nachbarzähne kariesfrei wären. Dies ist eine typische „Indikation“ für ein Implantat und hierbei zahlt Ihnen sogar Ihre gesetzliche Versicherung einen Zuschuss  (je nach Bonus und Einkommen) auf die spätere Krone, die auf das Implantat käme (denn Sie hätten ja auch einen Zuschuss für die Brücke bekommen – die nun entfällt).

Patienten, die lieber einen festsitzenden Zahnersatz anstelle einer Prothese hätten sind für uns die nächste Interessengruppe .

Oft geht es dabei auch darum eine herausnehmbare Prothese zu vermeiden – wer möchte schon abends seine Zähne neben sich im Glas stehen haben? Gibt es nicht schon genug Ärger mit Brille, Körperpflege, Medikamenten und Fitness- und Ernährungsprogrammen?

Das „Alter“ scheint näher zu rücken und manchmal können wir es durch feste Zähne wieder etwas nach „ hinten“ schieben…

Bei allen anderen Indikationen wie Brücken statt Prothesen, gaumenfreie Prothesen statt Vollprothesen, Verbesserung des Haltes einer vorhandenen Prothese sind auch Implantate indiziert, werden jedoch nur in ganz wenigen Ausnahmefällen von den gesetzlichen Kassen bezuschusst.

Private Versicherungen und private Zusatzversicherungen übernehmen selbstverständlich – wieder je nach Vertrag – die Kosten für Ihren Zahnersatz.

Multimorbide Menschen, Raucher, Patienten, welche Bisphosphonate einnehmen, Patienten mit mit aggressiver Parodontitis und mangelhafter Mundhygiene

Implantate sind für die Ewigkeit gedacht – In seltenen Fällen kann ein Implantat brechen oder das Gewebe um das Implantat herum kann sich entzünden. Erst dann würde sich diese Frage stellen.

Implantate sollten auf jeden Fall länger als 10 Jahre halten (abhängig von Pflege, Prophylaxe, Gesundheit, Tabakkonsum etc.)

Unmittelbar nach Einsetzen der Zahnimplantate sollten Sie sich etwas Ruhe gönnen und nicht gleich Sport treiben, ein paar Stunden mit dem Essen warten und wenn möglich auf das Rauchen verzichten.

 

Lassen Sie sich professionell beraten,
wir freuen uns bereits auf Sie!

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