Veneers: Perfekte Zähne wie bei den Hollywood-Stars!

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die schönsten Zähne in diesem Land? Sehen Sie mit dieser innovativen Technologie den aktuellen Zustand Ihrer Zähne und das mögliche Endergebnis bereits vor dem Eingriff, als würden Sie in den Spiegel sehen.

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Was sind Veneers (engl. für „Furnier“)?

Veneers, auch unter der Definition Laminates oder Facings bekannt, stellen vorrangig aus optischen Gründen angebrachte Verblendschalen dar. Diese werden auf den sichtbaren Zahnbereichen am Oberkiefer und Unterkiefer, besonders im Bereich der Schneidezähne, angebracht, um starke Zahnverfärbungen, unschöne Zahnzwischenräume oder leichte Zahnschäden unsichtbar zu machen.

Auch bei Zahnfehlstellungen (schiefe Zähne, Lücken etc.) sind hierdurch leichte Korrekturen möglich. Als Materialien stehen für diese Zwecke meist Keramik, aber auch Porzellan oder Kunststoff zur Verfügung. Um die Keramikschalen auf dem Zahn haftbar zu machen, wird zunächst der Zahn selbst und dann die Schale selbst so präpariert, dass die Anbringung fehlerlos geschehen kann.

Ablauf einer Veneers-Behandlung: Wie werden Zahnveneers als Fassade verarbeitet?

Zunächst werden die betreffenden Zähne gründlich gereinigt, der Zahnschmelz mittels einer Säure oder mechanisch aufgeraut und von diesem 0,3 bis maximal 1,0 mm beschliffen. Auf den so vorbereiteten Zahn wird nun durch Adhäsivtechnik das Veneer auf den Zahn aufgeklebt.

Das Veneer ist sehr dünn, zahnfarben, lichtdurchlässig und für das Auge nicht als gebissfremder Bestandteil erkennbar. Es gibt zwei verschiedene Verfahren, die Schale auf dem Zahn anzubringen.:

  • Beim Chairside-Verfahren erfolgt die Anpassung in der Zahnarztpraxis selbst
  • Bei der Labside-Technik wird vorübergehend ein Ersatzveneer aufgetragen, um dies später durch ein im Labor hergestelltes zu ersetzen.

Die Anpassung der Verkleidungen ist relativ aufwändig und zeitintensiv. Pro Zahn muss mit etwa einer halben Stunde gerechnet werden. Die Haltbarkeit beträgt im Allgemeinen mindestens 15 Jahre.

Malte Schaefer

Erfahrungen mit Veneers (Keramik Veneers / Composite Veneers): Gibt es Risiken?

Auch im Bezug auf die Risiken stellt sich diese Zahnbehandlung positiv dar. Abgesehen von sehr selten vorkommenden Allergien gegen einen der Bestandteile ist nur noch die Anfälligkeit eines Porzellanveneers gegenüber harten Stößen oder Kontakt mit anderer Keramik zu erwähnen.

Konventionelle Veneers & Non Prep Veneers / Sofort Veneters / Veneers to go

In jüngster Vergangenheit wurden in der Zahnmedizin Methoden entwickelt, bei denen der Zahnschmelz nicht mehr abgetragen werden muss, um die Verblendungen anzubringen. Die sogenannten Non Prep Veneers (auch unter dem Markennamen Lumineers bekannt) sind bereits so dünn, dass die Zähne dazu nicht verkleinert werden müssen.

Schöne Zähne

Veneers Kosten

Die Kosten für professionelle Zahnveneers gestalten sich wie folgt (selbstverständlich sind die aufgeführten Preise nur als Anhaltspunkte zu verstehen):

  • Konventionelle Veneers: 900 – 1.500 Euro pro Zahn
  • Lumineers bzw. Non-Prep Veneers: 700 – 1.000 Euro pro Blende
  • Veneers-to-Go bzw. Sofort-Veneers: 300 – 400 Euro pro Blende

Diese Art der Zahnbehandlung wird von der Krankenkasse in aller Regel nicht übernommen, da sie keine notwendige Behandlung darstellt.

Veneers in höchster Präzision und Qualität vom Zahnarzt Dr. Schaefer

Ihr Zähne sind Ihr Aushängeschild. Machen Sie daher keine Kompromisse beim Einsatz von Veneers. Dr. Malte Schaefer ist ausgewiesener Spezialist für ästhetische Zahnheilkunde und fertigt Ihre Veneers in höchster Qualität und unter dem Einsatz neuester Technologien sowie modernster Materialien. Ständige Fort- und Weiterbildungen sichern diese Qualität auch für die Zukunft. Abgerundet wird das umfangreiche Leistungsportfolio durch eine kompetente und freundliche Beratung und eine ebensolche Patientenbetreuung.

Veneers vorher – nachher: Mit Veneers zurück zum perfekten Lächeln

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Die wichtigsten Fragen & Antworten rund um das Thema Veneers

Der kalifornische Zahnarzt Charles L. Pincus gilt als Erfinder der Veneers. Es gibt sie bereits seit den 1930er-Jahren.

Der kalifornische Zahnarzt Charles L. Pincus gilt als Erfinder der Veneers. Es gibt sie bereits seit den 1930er-Jahren.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen konventionellen Veneers und solchen, die keinen Abtrag am Zahn bzw. Zahnschmelz erfordern. Darüber hinaus gibt es sogenannte Sofort-Veneers, die ohne Anpassung durch ein Labor aufgesetzt und später durch eine laborgefertigte Version ersetzt werden können. Vorteil bei Letzteren ist, dass der Patient ein sofortiges Ergebnis erhält.

Diese Frage kann der behandelnde und erfahrene Zahnarzt beantworten.

Klassische Veneers bestehen aus hochwertiger Keramik. Darüber hinaus gibt es neuartige Entwicklungen mit Porzellan sowie verschiedenen Kunststoffmaterialien, unter anderem Komposit. Ihr Zahnarzt klärt Sie gerne diesbezüglich auf.

Die Behandlung dauert etwa 30-45 Minuten pro Zahn. Hinzu kommt noch die Zeit zum anfertigen der Veneers im Labor.

Für das fachgerechte Anbringen von Veneers benötigt es sowohl geeignete Technologien zum Abtrag des Zahnschmelzes als auch zum Aufkleben der Verblendung. Im Labor kommen zum Anfertigen von Veneers hochpräzise CAD/CAM-Maschinen zum Einsatz.

Bei herkömmlichen Veneers wird zunächst eine dünne Schicht des Zahnschmelzes abgetragen, dann die Abformung vorgenommen. Anschließend fertigt ein Zahntechniker das passende Veneer. Der Zahnarzt bringt dieses nach Reinigen und Trocknen des Zahns mit einem Spezial-Komposit-Kleber an.

Veneers machen bei kleineren Zahnproblemen Sinn, z. B. bei Verfärbungen, kleinen Fehlstellungen, Unregelmäßigkeiten, unschönen Zahnzwischenräumen usw.

Grundsätzlich sind Veneers sehr lange haltbar, teilweise bis zu 20 Jahren. Die Haltbarkeit hängt aber selbstverständlich von der Zahnhygiene und vom Umgang mit den Verblendschalen ab.

Bei einem sehr stark fluoridiertem Zahnschmelz und bei chronischer Zahnmarkentzündung ist der Einsatz von Veneers nicht möglich.

Veneers sind meist günstiger als Kronen und leichter zu verarbeiten. Zudem wird die Zahnsubstanz geschont, da der Zahn zum Anbringen eines Veneers nicht abgeschliffen bzw. durch starkes Dünnen vorbereitet werden muss. Veneers können auch auf Zahnersatz angebracht werden und schädigen die Zahngesundheit bei richtiger Verarbeitung nicht.

Die Bezeichnung „Lumineers“ stellt lediglich einen Markennamen bestimmter Veneers dar.

Die Veneers Kosten bewegen sich – je nach angewendetem Verfahren und eingesetztem Material – zwischen 300.- und 1.500.- Euro pro Zahn. Gegenüber Kronen ist dies ein günstigerer Preis.

Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten für Veneers nicht. Eine Zahnzusatzversicherung kann hier helfen. Bei Privatpatienten hängt eine Übernahme vom Einzelfall ab, der vorab mit der Kasse geklärt werden sollte.